Dies schrieb die Presse über uns ...

[...] Es ist ein Mary-Poppins-Folk, den die Vier auf die Bühne bringen und irgendwie very british. [...] - Badische Zeitung Lörrach Januar 2017

[...] Sie haben sich vor kurzem umbenannt, machen nach eigener Aussage "Fop oder Polk" und haben Kontrabass und Geige zum fünften und sechsten Bandmitglied erkoren: Catastrophe Waitress aus Freiburg. [...]


Lörrach Nellie Nashorn 2017

Melancholie trifft gute Laune

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Die vierköpfige Band Forks in the snow bietet da einen guten Kontrast. Es ist ein Mary-Poppins-Folk, den die Vier auf die Bühne bringen und irgendwie very british. Sie feiern die Skurrilitäten des Alltags und sich mittendrin. Leicht eingängig ist die Musik, quietschbunt und verschönert den Alltag. Vielfältig bunt ist schon die Besetzung – neben Gesang noch Schlagzeug, Geige und Kontrabass. –"I want to play in a garage band" ist eine dieser witzigen selbstironischen Betrachtung der eigenen Position, die Band in poppigen Folk verpackt. Das können die Vier. Die Stücke sind ansprechend arrangiert und dazu wird mehrstimmig gesungen. Die Musikalität macht aus ihren Stücken kleine Juwelen, an denen es nichts auszusetzen gibt und die einfach gute Laune machen.

Fudder Freiburg 2017

Catastrophe Waitress aus Freiburg feiern am Samstag Release-Party im Kulturaggregat

 

Sie haben sich vor kurzem umbenannt, machen nach eigener Aussage "Fop oder Polk" und haben Kontrabass und Geige zum fünften und sechsten Bandmitglied erkoren: Catastrophe Waitress aus Freiburg.

Die vierköpfige Band war vorher als "Forks in the Snow" unterwegs. Mit neuem Namen und und neuer Musik geht es jetzt weiter: Erst zur Record-Release-Party im Kulturaggregat und dann auf kleine Süddeutschlandtour, die sie unter anderem nach Zürich, Konstanz und Tübingen führt.

 

Das namenlose Debütalbum des Quartetts bewegt sich musikalisch zwischen Folkpop und Indie. "Fop oder Polk, der Mutti zum Schunkeln bringt und macht Papi stolz macht", sagt die Band selbst. Kontrabass, Ukulele, Geige, Percussions und der helle Gesang von Sängerin Maggie sind die Grundbausteine für die Songs.
Gefeiert wird der Release am Samstag im Kulturaggregat in der Hildastraße 5. Neben Catastrophe Waitress stehen unter anderem auch Danny McClelland von Redensart und weitere Musiker, die beim Album mitgewirkt haben, auf der Bühne. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

 

Chillie Magazin 2017

Retro und radiotauglich: Debüt der Freiburger Folkband Catastrophe Waitress

Eine Freiburger Folkband, die Catastrophe Waitress heißt? Nie gehört. Doch beim Durchskippen des namenlosen Debütalbums bleibt man schnell hängen: tolle Stimme, verspielter Vibe, gute Musiker. Mit Ukulele, Gitarre, Geige, Klavier, Kontrabass, Trompete und Percussion formen die vier – früher als „Forks in the Snow“ unterwegs – einen bunten Klangkosmos. Maggies klare Stimme trägt das Ganze gefühlvoll: mal sanft schwebend, mal frech fordernd.

Die zwölf Stücke sind detailverliebt arrangiert: mal einstimmig, mal mehrstimmig. Mal klimpert die Ukulele, dann flüstern heisere Gitarren. Plötzlich kommt eine jazzige Trompe um die Ecke und groovt mit dem Kontrabass um die Wette. Kurz darauf schunkelt sie sogar mit der Geige.

Der poppige Indie-Folk schwankt zwischen retro und radiotauglich. Vieles glaubt man so ähnlich schon mal gehört zu haben. Manchmal erinnert die Stimme an Norah Jones, dann schimmert die unbekümmerte Lena Meyer-Land­rut durch. Dennoch überraschen die Stücke immer wieder mit Brüchen oder wechselnden Instrumentierungen.

Viel Feinarbeit steckt da drin. Und zugleich viel Leichtigkeit und Fingerspitzengefühl. Da fängt beim Reinhören in der Redaktion doch glatt der kleine Finger an mitzuwippen. Wie das wohl erst auf großer Bühne wirkt?